#753- Sinnvoll oder sinnfrei?

Geschrieben von FF am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik

Studiengebührenverwendung

In einer aktuellen Pressemitteilung brüstet sich die Ruhr-Universität damit, dass neunzig Prozent der Studiengebühren fest verplant sind und wie erfolgreich diese doch eingesetzt werden konnten. In zwei Semestern wurden rund 19 Millionen Euro zusammengetragen. Doch ist die Verwendung der Gelder wirklich sinnvoll?

#753- Unter den Talaren

Geschrieben von haje am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik

Vor 20 Jahren: Rechtsextremismus an der Sowi-Fakultät

Gerne studieren wir im guten Glauben an die Aufrichtigkeit und Qualifikation unserer ProfessorInnen. Die Vergangenheit der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Ruhr-Uni ist ein Lehrstück dafür, wie fragwürdige WissenschaftlerInnen in Amt und Würden kommen und sich über Jahrzehnte hinweg halten können. Fast auf den Tag genau vor zwanzig Jahren erreichte der Kampf der Fachschaft Sowi gegen das "braune Schaf" Bernard Willms einen seiner Höhepunkte.

#726- Hochschulpakt 2020 Eine Chance für die Bildung?

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik

Nach Jahren des Ringens und monatelanger Machtkämpfe hat nun auch die von der SPD regierte Hauptstadt, Berlin, dem Hochschulpakt 2020 zugestimmt. Mit dem ausgehandelten Abkommen beabsichtigen Bund und Länder die Erhöhung der Studienplätze.

Die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW erhofft sich mit dieser Vereinbarung, die Hochschulen zur Einrichtung weiterer 26000 Studienplätze bis 2010 ermutigen zu können. Dabei soll nicht jeder neu geschaffene Studienplatz gleichermaßen gefördert werden. Vielmehr beabsichtigt das Abkommen zwischen Bund und Ländern vor allen Dingen die Fakultäten zu unterstützen, an deren Absolventen auf dem freien Arbeitsmarkt ein Mangel besteht. So soll jeder neue Studienplatz den Universitäten 12.000 Euro einbringen, für einen in den Natur- oder Ingenieurwissenschaften kommen sogar noch einmal 8.000 Euro dazu. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass sich die finanzielle Unterstützung auf eine Dauer von vier Jahren bezieht. Folglich erhalten die Hochschulen je neu eingerichtetem Studienplatz zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Jahr.
Die Kosten für die bundesweit einzurichtenden 90.000 neuen Studienplätze trägt zur Hälfte, mit 565 Millionen Euro der Bund. Die restlichen verbleibenden finanziellen Auslagen haben die Länder selber zu erbringen. Allerdings erscheint die für die Hochschulen zugesagte Unterstützung nicht als ausreichend. Gemäß den Angaben der WAZ vom 14.Juni 2007 sollen sich die Kosten laut Aussagen des Statistischen Bundesamtes pro Studierender jährlich auf 7.200 Euro belaufen. Den Mehrkostenaufwand haben die Forschungsanstalten selbst zu tragen. Daher hatte sich Berlin zunächst gegen das Abkommen gewandt. Mittlerweile konnte die Hauptstadt jedoch mit einer Pauschale von 4 Prozent der Bundesmittel zufrieden gestellt werden.

Herausforderungen
der Zukunft
Damit geht jedoch einher, dass eine Universität neue Studierende aufnimmt, obwohl sie eigentlich schon völlig ausgelastet ist. Allerdings könnte diese Meldung die zahlreichen Abiturienten freuen, die bis heute wegen der vielen Zulassungsbeschränkungen vergebens auf einen Studienplatz gewartet haben. Außerdem reagiert die Landesregierung mit der neuen Förderungsinitiative auf die Ströme von Studierenden, die sich aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge und doppelten Schulabgängerzahlen, bedingt durch die Verkürzung der Schullaufbahn auf zwölf Jahre, an den Universitäten in naher Zukunft immatrikulieren möchten. Zugleich versucht die Politik, das Studium wieder attraktiver zu machen. Denn trotz einer wachsenden Anzahl an Hochschulberechtigten, ist die Rate derer, die sich immatrikulieren, in NRW durchschnittlich um 6,5 Prozent zurückgegangen, auch wenn die RUB ein Plus um 3,6 Prozent verzeichnen kann (wie die bsz bereits in Nr. 723 berichtete).
Daher sieht die CDU-Bundesforschungsministerin Annette Schavan in dem Hochschulpakt 2020 "neben der Exzellenzinitiative ein zentrales Element der gemeinsamen Anstrengungen von Bund und Ländern, um die Hochschulen für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten".

Förderung des
akademischen Nachwuchses
Darf man den Meldungen des Bundesministerium für Bildung und Forschung glauben, scheint der Hochschulpakt, der sich auf eine Phase vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2010 bezieht, aber auch eine Konsequenz des steigenden Druckes im internationalen Wettbewerb zu sein. Es bestehe die Notwendigkeit, dass die deutschen Hochschulen in der Forschung Anerkennung finden. Die Aufnahme vieler neuer Studierender bezwecke die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Universitäten. Zugleich diene sie der Sicherung des akademischen Nachwuchses, an dem es bereits zu dem gegenwärtigen Zeitpunkt zu mangeln scheint.

Erhalt eines hohen
Bildungsstands
Folglich hat die Politik erkannt, dass nur eine gezielte Förderung der Bildung auch das ökonomische Leistungspotenzial Deutschlands stärkt. Deshalb soll nach den Vorstellungen der Landesregierung weiterhin ein hoher Bildungsstand der universitären Angestellten gewährleistet werden. Die Forschung bekommt zudem eine spezielle Unterstützung mittels der "Finanzierung von Programmpauschalen", dem so genannten Overhead. Projekte, die beispielsweise von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt werden, können 20 Prozent mehr Fördermittel beziehen. Bereits ab diesem Jahr besteht die Möglichkeit, der finanziellen Hilfe für Forschungszentren, Graduiertenkollegs oder Sonderforschungsbereiche.
Inwieweit die deutschen Hochschulen diesen Pakt annehmen bzw. umsetzen werde, ist bis dato allerdings noch nicht geklärt. In der Pressemitteilung der RUB heißt es lediglich: "Die Ruhr-Universität und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie werden im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 eine ergänzende Vereinbarung [zu der bereits bestehenden Ziel- und Leistungsvereinbarung III] über die Aufnahme zusätzlicher Studienanfängerinnen und -anfänger sowie die entsprechende Finanzierung schließen."
        Â

m jn

#722- Vorerst keine Gebühren an der EFH Bochum Geschafft!

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik


Die Eingangshalle unserer Hochschule war gefüllt mit Studierenden in gelben T-Shirts, die ein Spalier vom Verwaltungstrakt bis zum Raum 109 bildeten – schweigend. Die Spitze der Spannung gab noch die Musik aus dem Hintergrund – "Spiel mir das Lied vom Tod". Der Ernst der Situation war zu spüren, berichtet das Protestkomitee der evangelischen Fachhochschule von der Senatssitzung am 15. Mai. Auf dieser Senatssitzung wurde die Einführung von allgemeinen Studiengebühren vorerst verhindert.

Einer der Lehrenden der FH stellte den Antrag, die Gebühren nicht einzuführen. Zehn Mitglieder des Senats stimmten für diesen Antrag, sieben dagegen und eineR enthielt sich. "Somit ist davon auszugehen, dass vorerst keine Studiengebühren an der Evangelischen Fachhochschule erhoben werden.", meinen Studierende dazu. Zumindest bis zur nächsten Senatssitzung am 31. Mai bleibt die EFH gebührenfrei.

Wie geht’s?

Die meisten Studierenden sprechen sich laut verschiedener Umfragen gegen Studiengebühren aus, denken aber meistens, dass Proteste gegen diesen sozialen Angriff nichts bringen -Â weil die Gebühren ja sowieso beschlossen werden. Jede Hochschule kann selbst entscheiden, ob sie allgemeine Studiengebühren erhebt oder nicht, sobald die jeweilige Landesregierung Gebühren per Gesetz erlaubt. Deshalb können lokale Proteste großen Druck auf die Leitungen der einzelnen Hochschulen aufbauen. Genau das haben die Studierenden der EFH getan. Im April haben sie begonnen, eine Streikwoche und verschiedene Protestaktionen zu organisieren und haben am 23. April den Lehrbetrieb für eine Woche lahmgelegt, um auf die soziale Problematik, die mit der Einführung von Studiengebühren verbunden ist, aufmerksam zu machen. Auch an der EFH wollte die Hochschulleitung die Gebühren. "Das Rektorat hatte sich deutlich für die Einführung von Studienbeiträgen ausgesprochen.", heißt es in einer Pressemitteilung. "Die Notwendigkeit, Beiträge zu erheben, ergebe sich zum einen aus den steigenden Anforderungen, die mit der Umstrukturierung zu den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen verbunden sind. Zum anderen sei die strategische Weiterentwicklung und Profilierung der Hochschule anders nicht zu leisten.", behauptet die Hochschulleitung. Die Ausgangslage der studentischen AktivistInnen war also an der EFH nicht besser als anderswo. Trotzdem haben es die Studierenden geschafft, sich erfolgreich zu wehren.

Senat sagt nein

"Die entscheidenden zwei Tagesordnungspunkte "Einführung von Studiengebühren" und Einführung einer Gebührenordnung" wurden aufgrund der Menge der ZuhörerInnen in die Aula verlegt, wo symbolisch für die anstehende Entscheidung das Damoklesschwert über den Köpfen der Studierenden hing und die "freie Bildung" an einem Strick geführt wurde.", erzählen die Aktiven des Streikkomitees. Die Stimmung war ernst. Es wurde eine lange inhaltliche Diskussion über die Gebühren und politische Zusammenhänge geführt. Als schließlich der Antrag, der Einführung nicht zuzustimmen, angenommen wurde, brach bei den Gebührengegnern Begeisterung aus. "Die Aula jubelte und die "freie Bildung" wurde symbolisch von ihren Fesseln befreit.", so die AktivistInnen. Die EFH bleibt also weiter eine von vier gebührenfreien Hochschulen in NRW. Dieses Beispiel macht Mut, auch andernorts Protest zu organisieren.


sjn

#722- Bo in Kürze

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik

Neue AStA-ReferentInnen bestätigt

Montag dieser Woche war es endlich soweit. In einer Stupa-Sitzung wurden die neuen ReferentInnen des auch erst seit einer Woche im Amt befindlichen AStAs bestätigt. Ausgewählt wurden und werden sie vom Vorstand der Studierendenschaft, der ja bekanntlich schon seit Mittwoch vorletzter Woche in Amt und Würden ist.
Ab sofort stehen für eure Interessen, Sorgen und Nöte bereit im Referat für Service, Soziales und Wirtschaftskoordination: Marius Uhlig, Monika Beier und Thomas Herwig (alle RCDS) sowie Martin-Erik Cohn und Marcel Schneider (beide LHG). Im Referat für Öffentlichkeitsarbeit Thomas Handrick, Malte Dürr, Heiko Fröhlich und Kolja Schmidt (alle Rubrosen). Das Referat für Ökologie, Verkehr und Wohnen bearbeiten Sascha Bednarz, Roman Scheuschner (beide RCDS) und Bastian Wagner (LHG). Um eure kulturellen Belange kümmern sich Sascha Roncevic, Semiha Idrizovic, Sebastian Löper und Jessica Meyer (alle Rubrosen); unterstützt werden sie dabei sicherlich vom Sportreferenten Peter Käpernick (RCDS). Im Referat für Hochschulpolitik schließlich findet ihr Christian Anders, Teresa Marie Meister, Asja Krause und, last but not least, Till Feltes (alle Rubrosen).

#719- Streik an der evangelischen FH Laut gegen Studiengebühren!

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik



Seit diesem Sommersemester dürfen die Leitungen der nordrhein-westfälischen Hochschulen Studiengebühren von den Studierenden verlangen. Die evangelische Fachhochschule Bochum ist eine der wenigen, an denen die Studenten noch nicht zahlen müssen. Am 15. Mai soll im Senat darüber entschieden werden, ob auch dort allgemeine Studiengebühren eingeführt werden. Seit Montag, den 23. April streiken die Studierenden, um sich dagegen zu wehren.

Am Mittwoch haben Studierende eine Demo organisiert, um gegen die Gebühren zu protestieren. Mehrere hundert Leute sind schwarzgekleidet in die Innenstadt gezogen, um die Bildung symbolisch zu Grabe zu tragen. "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut", riefen sie und legten zwischendurch während Sit-Ins auf der Straße Schweigeminuten für die freie Bildung ein. "Ich studiere hier im 1. Semester. Die Gebühren würden mich also mein ganzes Studium lang betreffen", erzählt Christin von der FH. "Ich finde, dass die Bildungsfreiheit durch die Gebühren erheblich eingeschränkt wird. Außerdem hat uns das Rektorat nie einen vernünftigen Grund genannt, wofür sie unser Geld ausgeben wollen. Ich will nicht hochverschuldet aus dem Studium kommen, das tue ich ja durch das Bafög sowieso schon. Deshalb bin ich Heute hier und demonstriere mit", meint sie. In kurzer Zeit haben die Studierenden der FH einen breiten Protest organisiert. "Wir haben letzten Donnerstag eine Vollversammlung gemacht, auf der wir darüber abgstimmt haben, ob wir die Organisation von studentischem Protest befürworten. Die Mehrheit war dafür", erzählt Leif, der auch an der FH studiert und den streik mitorganisiert. "Dann haben wir eine Müllsack-Aktion geplant. An der FH wurden Müllsäcke verteilt, um darauf aufmerksam zu machen, welche sozialen Probleme die Gebühren bedeuten - zum Beispiel, dass die Studierenden sich keine vernünftige Kleidung mehr leisten können." Außerdem wurde eine Unterschriftenaktion gemacht, bei der sich die Hälfte der 2000 Studierenden gegen die Gebühren ausgesprochen hat. Schon drei Tage nach der Vollversammlung lag der Lehrbetrieb am Montag lahm. "Wir haben vor alle Eingänge Streikposten gestellt und die Türen symbolisch blockiert", sagt Jürgen Wetterau vom AStA. Die ganze Woche finden Workshops und Proteste statt, in denen die Studierenden weiter diskutieren. Das Protestkomitee hat auch Zelte organisiert, damit Leute an der Fachhochschule übernachten können.

Hochschule gegen Hochschule

Der Rektor sieht keine Alternative zur Einführung der Gebühren. Er will, dass Bachelor-StudentenInnen 400 Euro und MA-Studenten demnächst 500 Euro pro Semester zahlen müssen. "Auch wir stehen in einem Qualitätswettbewerb mit den anderen Hochschulen", meint er. Die Studierenden bezweifeln aber, dass die Qualität der Lehre durch Gebühren besser werden kann. Die bisherigen Erfahrungen zeigen zumeist, dass die Studiengebühren an den Unis nicht dazu verwendet werden, um die Studienbedingungen zu verbessern, sondern um Haushaltslöcher zu stopfen. "Bisher wurde immer nur darüber diskutiert, wie die Gebühren eingeführt werden sollen, aber nicht, ob sie eingeführt werden", sagt Leif. Deshalb haben die Studierenden die Chance, noch etwas zu verändern. "Wir wollen uns klar gegen die neoliberale Landespolitik stellen und ein Bekenntnis zur sozialen Verantwortung abgeben.", erklärt das Streikkomitee. " Als eine von sehr wenigen Hochschulen wollen wir Studierenden an unserer EFH beweisen, dass eine gute Bildung nicht allein von finanziellen Mitteln abhängig gemacht werden kann. Die Qualität von Lehre und Forschung ergibt sich schließlich aus der Qualität der Lehrenden und Forschenden, den Fähigkeiten der Mitglieder einer Hochschule und sie ergibt sich eben nicht aus deren Geldbeuteln." In NRW ist es per Gesetz jeder Hochschule selbst überlassen, ob sie von den Studierenden Geld verlangt oder nicht. Es wird also keine Unileitung dazu gezwungen, Gebühren zu erheben. Nur vier Hochschulen haben sich bisher gegen die Einführung entschieden. Die meisten Hochschulleitungen wollen "wettbewerbsfähig" sein und lassen die Studierenden dafür zahlen.

Kassen leer?

Das Totschlagargument der Gebührenbefürworter ist, dass schlicht kein Geld da ist. Und tatsächlich müssen die Hochschulen mit immer weniger Geld auskommen. Seit 1993 ist der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt kontinuierlich gesunken. Diese Entwicklung ist allerdings gewollt und kein Sachzwang. In den letzten Jahren ist die Umverteilung von oben nach unten rasanter geworden. Die Bundesregierung hat den Arbeitslosen durch Hartz IV das Geld gekürzt und gleichzeitig die Unternehmen steuerlich entlastet. Und während für die Bildung angeblich kein Geld mehr da ist, bekommt das Verteidigungsministerium 500 Millionen mehr als 2006.Dazu kommt, dass die jetzige Struktur des Bildungssystems den Unternehmen zu wenig Profit verspricht. Deshalb wird das Bildungswesen unterfinanziert. So müssen die Hochschulen miteinander um Gelder konkurrieren. "Ohne Finanznot würde sich an den Hochschulen nichts ändern", meinte der Prorektor der Mannheimer Uni 1998. Durch die Abwälzung der Kosten auf die Studierenden, den Elitewettbewerb, und die Einführung der BA/MA-Studiengänge ändert sich das. Studierende sollen nicht in erster Linie lernen, sondern möglichst schnell und kostengünstig dem Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen. Die PolitikerInnen werden die Bildung nicht freiwillig wieder in den Mittelpunkt des Bildungswesens stellen, weil sie vor allem die Interessen der Wirtschaft vertreten. Schüler, Studierende und Auszubildende verfügen über keine starke Lobby. Deshalb müssen sie sich selbst erkämpfen, was ihnen zusteht - wie die StudentInnen der EFH.

sjn