#738- Endlich Klarheit!

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in FSVK und Fachschaften

Endlich Klarheit! Nachdem die Studierenden des Diplomstudienganges Geographie längere Zeit in der Schwebe hingen, gibt es nun auch endlich verbindliche Informationen von Seiten des Instituts. Nachdem die Studierenden des Diplomstudienganges Geographie längere Zeit in der Schwebe hingen, gibt es nun auch endlich verbindliche Informationen von Seiten des Instituts. Im alten Jahr noch fand die angekündigte Informationsveranstaltung der Fakultät statt und es wurden einige Unklarheiten über die genauen Umstände zum Auslaufen des Studienganges beseitigt. Eine wichtige Änderung ist, dass es nur wenige generelle Ausnahmeregelungen geben wird. Die einzige Regelung für alle Betroffenen ist, dass sowohl Exkursionen, als auch Praktika nachgereicht werden können, also nicht zur Prüfungsanmeldung vorliegen müssen. Nebenfächer Die Nebenfächer können grundsätzlich nicht nachgereicht werden. Diejenigen Studierenden allerdings, denen es auf Grund von Terminschwierigkeiten nicht möglich ist, eine Prüfung oder fehlende Leistungen für die Nebenfächer vor Ablauf der Fristen zu erbringen, können sich an den zuständigen Studienberater wenden, damit vom Prüfungsausschuss einer Einzelregelung stattgegeben werden kann. Dies gilt auch für Leistungen im Fach Geographie. Wiederholung Die oben genannten Regelungen gelten auch für eine eventuelle Prüfungswiederholung im Fach Geographie selbst. Sowohl Diplomprüfungen, als auch Klausuren, die für die Anmeldung relevant sind, können wiederholt werden, sofern der Prüfungsausschuss einer Einzelregelung stattgibt. Umschreiben Einzig diejenigen Studierenden mit größeren Mengen fehlender Leistungen können bei diesen Ausnahmen nicht berücksichtigt werden. Für diese bleibt nur das Umschreiben in den Bachelorstudiengang. Dabei würde eine niedrigere Einstufung vorgenommen werden, damit die Studierenden noch die Möglichkeit hätten, ihr Studium noch in der Regelstudienzeit abschließen zu können, was gleichzeitig auch dem Institut noch entgegen kommt. Insgesamt gibt es aber, laut Herrn Hommel, Studienberater der Geographie und gleichzeitig Vorsitzender des Prüfungsausschusses nur sehr wenige Fälle mit derart großen Defiziten. Frist Die Frist für die Anmeldung zur Diplomarbeit ist weiterhin der 31.03.2008. Bis dahin müssen alle Prüfungen, inklusive der Diplomprüfung, abgelegt sein. Die entsprechenden Ausnahmefälle müssen sich entsprechend vorher an Herrn Hommel wenden, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Wie dann bei den Einzelnen das Ergebnis aussieht, kann nicht generell festgehalten werden und eine Garantie für eine Ausnahmeregelung gibt es nicht. FF

#738- Was ist, was war, was wird? Die Senatsfraktion im Jahr 2007

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Was ist, was war, was wird? Die Senatsfraktion im Jahr 2007 2007 war ein für die studentischen Vertreter im Senat ein ereignisreiches Jahr. Die neue Verfassung der RUB und der Hochschulrat sowie die Verteilung der Mittel aus den Studiengebühren waren nur einige der Reizthemen, mit denen sie sich im Senat auseinanderzusetzen hatten. Die Bilanz des abgelaufenen Jahres fällt eher durchwachsen aus, so Max D. Zellmer, Sprecher der studentischen Senatsfraktion und Gremienberater. Besonders bezüglich des Hochschulrates musste die Studierendenschaft Rückschläge einstecken. So konnte nicht durchgesetzt werden, den Hochschulrat zu gleichen Teilen mit externen und internen Mitgliedern zu besetzen. Die wichtigen Entscheidungen, die dieses Gremium in Zukunft zu fällen hat, werden also ausschließlich von RUB-externen Vertretern getroffen werden. Immerhin waren aber vier der sechs Mitglieder bereits seit 2003 Mitglieder im Kuratorium der Ruhr-Uni. Wesentlich positiver fällt dagegen die Bilanz auf dem Gebiet der Gebührenverwendung aus. Hier hat die studentische Vertretung den Fachschaften umfassende Mitbestimmungs- und Kontrollmöglichkeiten gesichert. Interessenvertretung im Senat Die studentische Senatsfraktion bekommt die betreffenden Anträge von den jeweiligen Fakultäten vorgelegt und hat so die Möglichkeit zu überprüfen, ob studentische Interessen in ausreichendem Maße berücksichtigt wurden und kann gegebenenfalls im Senat Änderungen verlangen oder Beschwerde einlegen. Auf diese Weise ist eine wichtige Rückkopplung zwischen Senat und Fachschaften erreicht. "Wir tragen so in dem gesetzlichen Rahmen, der uns gegeben ist, immer noch eine große Verantwortung für die Qualität der Lehre an der RUB", meint Max Zellmer. Für 2008 ist eine noch verbesserte Zusammenarbeit zwischen der studentischen Fraktion im Senat und den Fachschaften wünschenswert. Nur durch eine gute Kommunikation zwischen beiden Stellen kann die unter den gegebenen Bedingungen optimale Berücksichtigung der studentischen Interessen geleistet werden. Bei Fragen und Problemen kann man sich zu den Sitzungen der FSVK oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an die Senatsfraktion wenden. haje

#740- Zu Besuch beim Fachschaftsrat Germanistik

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Zu Besuch beim Fachschaftsrat Germanistik

In unserer Serie "Zu Besuch bei…" haben wir uns diese Woche dem Fachschaftsrat Germanistik beschäftigt.

 

Wer hinter dieser Organisation einen Haufen von verträumten Literaturromantikern und/oder in sich gekehrten Grammatikhardlinern vermutet, der sich lesend und Kaffee trinkend in den Lehrerberuf treiben lässt, der irrt: Der Fachschaftsrat Germanistik zeichnet sich durch Umtriebigkeit, gute Organisation und nicht zuletzt kreative Öffentlichkeitsarbeit aus.
Letztere spiegelt sich vor allem im detailverliebten Internetauftritt der Fachschaft wieder. Hier findet der Recherchierende nicht nur Angaben über die Aktivitäten und Ziele des Rates, sondern wird auch mit Bildern und Informationen über die privaten Vorlieben der einzelnen Mitglieder versorgt ("Schuhgröße: 46, Fachliches Interesse: Gerontolinguistik, Lieblingstier: Elefant"). Neben der Unterhaltung des "Germanistik-VZ" nimmt der Fachschaftsrat natürlich viele andere Aufgaben wahr. Dazu gehört auch hier die Beratung der Studierenden, die vor allem das Angebot von regelmäßigen Sprechstunden und Readern beinhaltet. In der fachschaftsbezogenen Freizeitgestaltung hat sich die Germanistik nicht überraschend ebenfalls dem studentischen Sittendiktat unterworfen und organisiert regelmäßig eine Party. In unregelmäßigen Abständen werden auch Fahrten veranstaltet. Im vergangenen Oktober ging es zum Beispiel – na klar – zur Buchmesse nach Frankfurt. Ein weiterer wichtiger Teilbereich der Fachschaftsarbeit ist die Interessenvertretung der Studierenden innerhalb und außerhalb der verschiedenen Gremien.
Gremienarbeit
Die Fachschaft Germanistik ist mit einem festen Mitglied und mehreren Stellvertretern stark im Fakultätsrat der Philologie vertreten. Hier wird letztlich über die Vorschläge entschieden, die die insgesamt zwölf Institute der Fakultät für die Verwendung der Studiengebühren machen. Bezüglich der Zusammenarbeit mit anderen Teilen der Fakultät gibt es aus dem Fachschaftsrat Germanistik keinen Grund zur Klage, berichtet Dennis Thiel, Vorsitzender des Rates. Das Mitspracherecht der Studierendenschaft an der Mittelvergabe wird gemeinhin ernst genommen. Zur besseren Koordination der studentischen Interessen im Fakultätsrat haben sich die Fachschaften etwas Besonderes ausgedacht: Einmal im Monat tritt eine Konferenz der Fachschaften der Philologie zusammen (launig mit "Phifa" abgekürzt), um sich untereinander abzusprechen. So wurde hier zum Beispiel eine Art studentische "Wunschliste" zur Gebührenverwendung erstellt. Verteilungsdiskussionen sind indes nur eine der Neuerungen, die sich für die Fachschaftsarbeit seit der Einführung der Studiengebühren ergeben haben. "Es gibt jetzt insgesamt viel mehr zu tun", findet Dennis Thiel. Zwar verfügt der Fachschaftsrat im Vergleich zu früher über eine wesentlich dickere Personaldecke, die eine breitere Aufgabenwahrnehmung ermöglicht. Auf der anderen Seite erfordern der vergrößerte Rat und die neuen Aufgaben aber auch ein erhöhtes Maß an Kommunikation und Koordination. Der Rat versucht diesen Herausforderungen mit einer straffen Organisation zu begegnen.
43 Kilo Bücher
Eine echte Besonderheit in der Fachschaft Germanistik ist die seit kurzem bestehende Partnerschaft zur Lomé-Universität in Togo. Der außergewöhnliche Kontakt kam über den Verein Germano-Philia zustande und beschränkt sich momentan noch auf E-Mail-Kontakt und einige Hilfsaktionen. Erst kürzlich wurden zum Beispiel 43 Kilogramm deutsche Literatur nach Westafrika geschickt, um den dortigen Studierenden den Zugang zu dieser wichtigen Ressource des gemeinen Germanisten zu erleichtern. Für die Zukunft ist nun geplant, die Zusammenarbeit mit der Lomé-Universität weiter zu intensivieren.


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#740- Rechtsmedizinisches Seminar der Fachschaft Jura

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Rechtsmedizinisches Seminar der Fachschaft Jura

Am Freitag, den 07.03.2008 findet das nächste von der Fachschaft Jura organisierte Rechtsmedizinische Seminar statt. Der Ort des Geschehens ist das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Essen.
Anmelden kann man sich per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Es wird eine Kaution in Höhe von 10 € erhoben, die bei bestätigter Teilnahme erstattet wird. An dem Seminar können maximal 100 Studierende teilnehmen. Hauptsächlich angesprochen sind Studierende der Rechtswissenschaft. Studierende anderer Fakultäten können, sofern die Teilnehmerzahl es erlaubt, auch teilnehmen. Unter www.fs-jura.de/forum (Anmeldung erforderlich) werden die Teilnehmer betreut und eventuell aufkommende Fragen beantwortet.

#739- CSI Essen

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CSI Essen

Die Fachschaft Jura veranstaltet regelmäßig in Kooperation mit der Uni Duisburg-Essen ein rechtsmedizinisches Seminar.

Hauptsächlich angesprochen sind Studierende der Rechtswissenschaft. Studierende anderer Fakultäten dürfen allerdings auch teilnehmen, wenn es die Teilnehmerzahl, die höchstens 100 beträgt, erlaubt.
Blutrunst
Das Seminar findet an dem Essener Uniklinikum, im Institut für Rechtsmedizin, statt. Der zeitliche Rahmen liegt bei circa sechs Stunden. Die bisher behandelten Themen sind: Rechtliche Grundlagen der Leichenschau, Alkohol im Straßenverkehr, Kindesmisshandlung, Vergewaltigung, Vergiftungen/Drogen und forensische Molekulargenetik.
Die Vorträge werden optisch untermalt von zahlreichen Bildern. Zugegeben: Bei manchen Bildern meldet sich gerne mal das Frühstück aus der Magengegend. So werden beispielsweise Bilder von Kindern gezeigt, die einer Misshandlung zum Opfer gefallen sind. Oder auch Verletzungen, die sich Personen selbst zugefügt haben. Auf diesem Wege werden die markanten Unterschiede zwischen selbst- und fremdzugefügten Verletzungen aufgezeigt: Oder auch Anzeichen einer Erstickung: Die berühmte Punktblutung. Damit man auch endlich mal mitreden kann, wenn Grisham und Co. sich auslassen.
Leichenfledderei
Für ganz interessierte Teilnehmer gab es bisher auch ein ganz besonderes Angebot: Nach Absprache mit dem Institut durfte man bei einer Obduktion zusehen. Hierzu musste man sich telefonisch melden und nachfragen, wann eine solche ansteht. Klar, man hat ja nicht jeden Tag eine Leiche zu fleddern.
Das nächste Seminar ist bereits in der Planungsphase. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, es wird bislang noch verhandelt. Interessierte können sich über die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden oder auch weitere Fragen stellen. Beim letzten Mal wurde eine Kaution in Höhe von zehn Euro erhoben. Bei bestätigter Teilnahme über die Anwesenheitsliste wurde diese dann erstattet. Im Forum der Fachschaft Jura wird der Termin, sobald er feststeht, veröffentlicht.
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#739- Zu Besuch beim Fachschaftsrat OAW

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Zu Besuch beim Fachschaftsrat OAW

Für Studienbereiche wie diese wurde der Ausdruck "Orchideenfach" erfunden: Im ersten Stock des GB sorgt die Fakultät für Ostasienwissenschaften (OAW) nicht zuletzt dafür, dass die Kluft zwischen der Lektüre von Mangas und einer akademischen Laufbahn auf ein überwindbares Maß verkleinert wird.

 

Im Rahmen der Serie "Zu Besuch bei…" wollen wir die Arbeit des Fachschaftsrats OAW vorstellen. Die etwa 15 Mitglieder des Rates sind wie eigentlich alle Fachschaften viel damit beschäftigt, ratlosen Kommilitoninnen und Kommilitonen bei der Wahl von Kursen und anderen Kreditpunktbeschaffungsmaßnahmen zu beraten. Dabei ist gerade diese Aufgabe eine besondere Herausforderung in der OAW, da sich die Fakultät in zahlreiche Sektionen untergliedert, die sich gegenseitig in ihrem Spezialisierungsgrad übertreffen. "Daher ist es für eine gute Beratung sehr wichtig, dass der Rat mit Mitgliedern aller Sektionen besetzt ist", erzählt Jagoda Gruszka. Neben der Beratungstätigkeit organisiert die Fachschaft aber auch die unvermeidliche Party (Winter), ein hochgradig asiatisches Fußballturnier (Sommer) oder die Bereicherung des Campusfestes mit fernöstlichen Spezialitäten auf Reisbasis (Sushi).
Was die Zusammenarbeit mit den anderen Teilen der Fakultät angeht, zeigt sich der Fachschaftsrat grundsätzlich zufrieden. Dieser Harmonie konnte auch die Diskussion um die Verteilung der Studiengebühren keinen Abbruch leisten.
Zusammenarbeit mit der Fakultät
"Die Vorschläge zur Verwendung der Mittel, die von den Lehrenden kamen, waren grundsätzlich vernünftig und lösten keine Abwehrreaktionen von unserer Seite aus", beurteilt Andreas Schrade, Sprecher des Fachschaftsrates, die Zusammenarbeit positiv. Eine Besonderheit in der OAW ist der Verteilungsmodus der Mittel, der von der Fakultät entwickelt wurde. Alle hereinkommenden Gelder werden aufgeteilt in Mittel, welche die Fakultät als Ganzes bekommt und Mittel, die gemäß der Studierendenzahl in die einzelnen Sektionen fließen. Möglichkeiten, die zusätzlichen Gelder für die Verbesserung der Lehre zu verwenden, gibt es indes genug – in den letzten Jahren hatte die Fakultät mit empfindlichen Kürzungen zu kämpfen, die nun ausgeglichen werden müssen.  Â
Projekte
Für die Zukunft plant der Fachschaftsrat unter anderem, einen asiatischen Kulturabend zu organisieren. Hier soll dem geneigten Europäer mit Ständen, Gedichten und anderen Beiträgen ein Überblick über die Vielfalt der asiatischen Kultur gegeben werden. Außerdem ist angedacht, eine Praktikums-Informationsbörse ins Leben zu rufen, auf der die Studierenden von den Erfahrungen fortgeschrittener Mitglieder der "Generation Praktikum" profitieren sollen.

haje
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