:bsz editorial: Welcome & goodbye!

Geschrieben von bsz-Redaktion am . Veröffentlicht in ErstiAusgabe

Herzlich Willkommen an der Ruhr-Uni! Die bsz ist die älteste kontinuierlich erscheinende Studierendenzeitung der Republik. Seit 1967 schreiben hier Studierende für Studierende. Seit über zehn Jahren versteht sich die bsz als kritische Stadt- und Studierendenzeitung. Wie es in den kommenden Wochen weitergeht, steht in den Sternen. Die Zeitung wird vom AStA der RUB herausgegeben. Und der hat entschieden, die Verträge der bisherigen bsz-Redakteur*innen nicht zu verlängern – uns also faktisch zu entlassen. Die Redaktion arbeitete in der Vergangenheit weitgehend AStA-unabhängig und kritisierte auch die Arbeit des AStA, wo es ihrer Meinung nach nötig war. Ab dem 1. Oktober soll eine neue Redaktion die Produktion der wöchentlichen Zeitung übernehmen – ob dies gelingt, oder ob der AStA mit seiner Entscheidung sogar dafür sorgt, dass die bsz ausgerechnet zu Beginn des neuen Semesters nicht erscheint, ist unklar. In jedem Fall beendet der AStA mit dem faktischen Rauswurf den kontinuierlichen Prozess der Weiterentwicklung dieser Zeitung. Deswegen müssen wir gleichzeitig „welcome“ und „goodbye“ sagen – aber wünschen euch trotzdem einen sehr guten Semesterstart an der Ruhr-Uni!

Herzlich,
eure bsz-Redaktion

Gestatten, Ruhr-Uni!

Geschrieben von Mnd am . Veröffentlicht in ErstiAusgabe

1-1-Neu-fikHallo! Neu hier? Schön. Hiermit haltet ihr eine druckfrische Ersti-bsz in den Händen. Wir wollen euch eine erste Orientierung geben für das, was da alles auf euch zukommt. Die Uni ist nämlich viel mehr als nur ein Ort zum Lernen und Lesen. Aber der Reihe nach.

 

:bsz links:

Geschrieben von bsz-Redaktion am . Veröffentlicht in ErstiAusgabe

An dieser Stelle möchten wir euch ein paar interessante studentische und/oder alternative Initiativen vorstellen.

Der goldene Löffel

Geschrieben von fik am . Veröffentlicht in ErstiAusgabe

Studieren ist immer noch ein Privileg

2-1-Sozial-fikDie Ruhr-Universität Bochum ist bekanntlich keine Elite-Uni geworden, obwohl die Uni-Leitung sich das so sehr gewünscht hat. Doch dies könnte eine gute Nachricht für Studis mit wenig Geld sein. Die rosarote Elite-Brille versperrt leider häufig den Blick auf die sozialen Probleme vieler Studierender. Um sozial Benachteiligte müssen sich die Studierenden meist selber kümmern. Die Sozialberatung des AStA ist dabei oftmals die erste Anlaufstelle.

Ein knurrender Magen lernt nicht gern

Geschrieben von fik am . Veröffentlicht in ErstiAusgabe

Auch für das leibliche Wohl muss gesorgt sein

2-2-Mensa-fik

Wo gibt es hier eigentlich etwas zu Essen? Bekomme ich auch gute Qualität für wenig Geld? Gibt es vielleicht sogar die Möglichkeit, eine vegane Alternative zu finden? Die kulinarische Vielfalt auf dem Campus ist recht groß, und günstig ist sie meistens auch.