Bund stellt Extremisten aus

Geschrieben von jek am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

2-1-FAVORITesbetrifftdich_bild_2Verfassungsschutz-Ausstellung

Bis vergangene Woche zeigte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in seiner Wanderausstellung „Es betrifft Dich! Demokratie schützen – Gegen Extremismus in Deutschland“ in der Herner Akademie Mont-Cenis, welches fragwürdige Verständnis das Amt von Extremismus hat. Weiter geht es mit der Wanderausstellung nach Northeim in Niedersachsen.

Freigeben oder Zensieren?

Geschrieben von Chs am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

2-2-Bild-2---Freedom-of-Speech_Flickr-_Walt-Jabsco_e119616f77Neuerscheinung erprobt sich im diskursanalytischen Wahr-Sagen

 

„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ Mit dieser Überschrift verfehlte die BILD im September 2010 einmal mehr das thematische Klassenziel verantwortungsvoller medialer Berichterstattung. Auf einem Nebenschauplatz der Sarrazin-Debatte aus dem vergangenen Jahr ging es um die Reichweite von Meinungsfreiheit, aber auch um ihre Grenzen. Mit genau diesem Thema beschäftigt sich nun eine Gruppe WissenschaftlerInnen des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS).

Des Führers neuer Homeboy

Geschrieben von mlg am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

3-2_makssdamageSchluss mit „Kommunisten-Power“: Stalin-Rapper Makss Damage ist jetzt Nazi

Mit Lobeshymnen auf Josef Stalin und dem Aufruf zum Kampf gegen die Feinde des Volkes wollte der Gütersloher Rapper Makss Damage in den vergangen Jahren vor allem ein linkes Publikum begeistern. Zimperlich bei der Wahl der Mittel war er dabei nie: Politische Gegner wünschte er ins Gulag, die „antideutschen Hurensöhne“ seien gleich zu töten und den Davidstern wollte er brennen sehen. Dabei verstand er sich selbst stets als Antifaschist. Das ist nun vorbei: Makss Damage ist jetzt Nazi.

Querenburg verrottet

Geschrieben von rvr am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

3-2-unicenterAnwohnerInnen schlagen Alarm, PolitikerInnen sind hilflos

Es war eigentlich als sozialdemokratisches Heimspiel geplant: Zunächst las der Bochumer Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer im Unicenter aus Peer Steinbrücks Finanzkrisen-Schinken „Unterm Strich“ vor. Anschließend widmete sich die Bochumer Bürgermeisterin und Ratsfrau Gaby Schäfer einer Krise der anderen Art: Sie hatte im gleichen Gebäude zur „Bürgerversammlung“ geladen, um über die Zukunft des Stadtteils zu diskutieren. Dabei bekam sie die Wut vieler AnwohnerInnen zu spüren.

Boskop bleibt unverzichtbar

Geschrieben von USch am . Veröffentlicht in Kultur

4-1_boskopBochumer studentische Kulturoperative feiert Vierteljahrhundert Campuskultur

Im März ist es so weit: Die Bochumer studentische Kulturoperative (Boskop) wird 25 Jahre alt. Inzwischen firmiert die bundesweit in dieser Form einmalige Institution als Kulturbüro des Akademischen Förderungsamts (Akafö) der Ruhr-Uni. Und soviel ist klar: Das auch zur Internationalisierung der Campuskultur maßgeblich beitragende Kulturbüro ist mit seinem breiten kulturellen Veranstaltungs- und Kursangebot eine große Bereicherung für die RUB. Auch auf der Schwelle zum nächsten Vierteljahrhundert Kulturarbeit auf dem Campus bleibt Boskop unverzichtbar.

Copy and Pustekuchen

Geschrieben von CMP am . Veröffentlicht in Kolumne

:bszkolumne

Ganz klar: Kopieren gehört zum studentischen Alltagsgeschäft. Immer wieder lässt sich die Verwaltung Lösungen einfallen, die Bedienung von Kopiergeräten auf dem Campus zu erleichtern. So wurden unlängst die ehrwürdigen Kopierkarten ins Abseits gedrängt, da nunmehr auch auf dem Studi-Ausweis Kopierguthaben verbucht werden können. Doch Vorsicht! Das System hat seine Tücken.