Facebook-Killer

Geschrieben von Chs am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

Diaspora

Quora und Diaspora – Social-Network-Alternativen

Wer bei Facebook aufhört, gründet kurzerhand ein eigenes Social-Network. Das taten mit ihrem Quora-Portal zumindest die beiden Ex-Facebook-Manager Adam D´Angelo und Charlie Cheever im Juni 2009. Frei nach dem Motto: Keine Macht dem Monopol.

 

Petra pinkelt, Politiker pöbelt

Geschrieben von de am . Veröffentlicht in Kultur

3-1-Petra

Preisgekrönte Skulptur sorgt für Empörung

Als die Plastik des Dresdner Kunststudenten Marcel Walldorf Anfang des Jahres mit einem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde, konnte niemand ahnen, dass damit ein kleiner Eklat losgetreten würde. Nun sprechen Funktionäre sogar von Beleidigung und Schande, dabei wollte der Künstler nur zum Schmunzeln anregen. Ein Kabinettstückchen in Sachen pikierter Obrigkeit.

Die Genitalrocker sind zurück

Geschrieben von CMP am . Veröffentlicht in Kultur

3-2-Kassierer125 Jahre Die Kassierer


Auf der Bühne erfolgt die Entblößung des Bierbauches, dazu 4/4-Takt-Gerappel aus den Boxen. Die Kassierer sind wieder da. Nach 25 Jahren skandalumwittertem Punkrock hat die Zeit die Band aus Wattenscheid eingeholt. Die Enttabuisierung auf den Bühnen der alternativen Jugendzentren wirkt sonderbar antiquiert. Alkoholgeschwängerter Ironie-Sexismus ist längst Mainstream geworden. Werden die Genitalrocker der Versteinerung ihrer Pose entkommen?

 

 

Sozen, Bürger, Hippies, Grüne

Geschrieben von rvr am . Veröffentlicht in Hochschulpolitik

Eine kleine Geschichte der SP-Wahlen


Zum 44. Mal wird in der kommenden Woche das Studierendenparlament  der Ruhr-Uni gewählt. Den ersten Urnengang der Bochumer Studierenden gab es im Juni 1967 – gut zwei Jahre nach Gründung der RUB. Die bsz rekonstruiert die Geschichte der Bochumer Uni-Demokratie, von ihren Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit.

 

bsz Kolumne

Geschrieben von CMP am . Veröffentlicht in Kolumne

Zukunft final

Was wurde der Architektur der RUB schon alles nachgesagt! Über Jahrzehnte hielt sich das hartnäckige Gerücht, die RUB sei die Selbstmord-Uni Nummer Eins. Die Tristesse der schmutzig-grauen Betonbauten würde die Immatrikulierten quasi nötigen, sich aus dem Fenster zu stürzen. Da halfen auch keine widerlegenden Statistiken, die RUB blieb die Selbstmorduni. Jetzt droht neues Unheil. Diesmal aus der entgegengesetzten Richtung: Der Campus soll zum Lebensraum werden. Gewaltige Umbaumaßnahmen werfen ihre Schatten voraus. Für alle, die es gar nicht abwarten können, hat die RUB jetzt auf ihrer Site ein Video gepostet, das mittels Animationen großzügige Einblicke in das anstehende Bauvorhaben gewährt.

 

2011 könnte teuer werden

Geschrieben von eRe am . Veröffentlicht in Urbi et Orbi

2_1__neues_jahr_neues_glck_quer_sw_hellerNeues Jahr, neues Glück

Der Jahresbeginn bringt für 2011 einige Änderungen mit sich. Die meisten Neuheiten werden die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Portemonnaie spüren. Hier einige der Reformen, die auch den studentischen Lebensalltag betreffen: